Strecke & Fahrerlager
Die 24 Stunden von Le Mans
Vierundzwanzig Stunden. Ein ganzer Tag, ohne Unterbrechung, auf 13,626 Kilometern. Die 24 Stunden von Le Mans sind kein Rennen. Es ist eine Charakterprüfung.
Die Prüfung über alle anderen hinaus
Seit 1923 versammeln die 24 Stunden von Le Mans die besten Fahrer und besten Maschinen der Welt auf dem Circuit de la Sarthe. Ferrari, Porsche, Audi, Toyota: die größten Automarken haben dieses Rennen zu ihrem ultimativen Schlachtfeld gemacht. Pro Auto sind drei Fahrer nötig. Sie wechseln sich ab, jeweils zwei Stunden, während ihre Co-Piloten versuchen zu schlafen. Aber Schlaf ist selten, und der Kaffee hört niemals auf.
Kaffee: Treibstoff des Rennens
In den Garagen von Le Mans fließt der Kaffee ununterbrochen. Das ist keine Kleinigkeit: es ist eine physiologische Notwendigkeit. Die Mechaniker arbeiten in 12-Stunden-Schichten, die Ingenieure analysieren die Daten kontinuierlich, die Fahrer außerhalb der Strecke bleiben wachsam, um innerhalb von 20 Minuten wieder ans Steuer zu kommen. Den perfekten Rhythmus zu finden, der 24 Stunden ohne Einbruch durchhält: genau hier spielt der Kaffee seine Rolle.
Die Legenden und ihr Kaffee
Jacky Ickx: 6 Siege beim Le Mans. Bei seinem Sieg 1969 trank er in 24 Stunden mehr Kaffee als in einer normalen Woche.
Derek Bell: 5 Siege. Sein Ritual vor dem Rennen beinhaltete unvermeidlich einen starken Kaffee, „um das Gehirn am Steuer zu verankern“.
Ausdauer, in der Tasse wie auf der Strecke
Bei Carrera Café sind unsere Mischungen für die tägliche Ausdauer konzipiert. Nicht nur ein brutaler Weckruf, sondern ein treuer Begleiter für Ihre langen Stunden der Konzentration, Kreativität und Anstrengung. Die gleiche Philosophie wie beim Le Mans: die Distanz durchhalten, mit Stil.
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